102906,28 Euro für iPhone Apps – Alle iPhone Apps

9. Juli 2009

Einen lustigen Zeitvertreib betrieben die Jungs von busted loop. Als Ergebniss wissen wir jetzt, dass alle 55,732 iPhone Apps zusammen ca. 102.906,28 € kosten würden. Wunderbar.

3100000000 Euro für tödlichen Stahl – Davon 82 Euro von Dir*

9. Juli 2009

Dreitausendeinhundertmillionen Euro ist recht viel Geld. So viel, das man sich das gar nicht vorstellen kann. Ich auf jeden Fall nur schwer. Stapelt man 500 Euro Scheine am köllner Dom, muss man 4 Stapel bis an die Spitze stapeln und hat dann recht genau** 3,1 Milliarden Euro gestapelt. Von so einem mega Geldturm, könnten wir uns viele tolle Sachen kaufen, viele sinvolle Unternehmungen unterstützen, vielen Menschen nachhaltig helfen. Wir können aber auch einen klobigen, viel zu teuren haufen Stahl bei Rheinmetall kaufen. Eventuell könnten wir ja mal 405 Panzer benötigen übrig haben, die dann mit nicht vorhandenen Flugzeugen, zerstückelt in 810 Flügen in einen Schurkenstaat geflogen werden.

*) (3,1*10^9 €)/(82,08*10^6 Einwohner*0,462 Quote arbeitender Bevölkerung) = 81,742 €/Steuerzahler

**)(3,1*10^9 €)/(500 €/Schein * 4 Stapel)*(1/10000) m = 155 m Scheine / Stapel (Köllner Dom 157,38 m)

Ein Herz für Internetausdrucker – Google machts möglich

9. Juli 2009

“I’ve always felt uneasy about the whole internet thing. With the help of Gmail Paper, now I’m taking matters back into my own hands, literally.”

Kevin S., CEO AdventaStar Inc.

Der innovative Service Gmail Paper, ist schon fast in Vergessenheit geraten. Doch gerade heute ist es wichtig, diesen Service ernst zu nehmen und ihn den Verzweifelten Nutzern dieses Elektroverbundnetzes vorzustellen. Hier wird ein großes Stück Freiheit gewonnen. Keine Umwege über IT-Experten, die für Ausdruckarbeiten angestellt werden mussten. Keine nervigen Fragen wie: “muss das jetzt sein?…. ALLES?….”

Das Netz rückt näher an den Menschen. Desshalb Daumen hoch, für diesen großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Günstige Ersatzteile – Fluch oder Segen?

28. Juni 2009

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Irgendwie war ja klar, dass die nicht passen.

Südfrankreich – Klettern in Orgon

6. Juni 2009

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Nach einer Woche Kletterurlaub in Orgon hier ein Paar Tipps und Eindrücke. Vom Charakter her ist Orgon typisch für die Region sehr sportkletterlastig. Eigentlich ausschließlich. Es gibt fast nur Einseillängen und kaum längere Touren. Die Felshöhe schwankt zwischen 10 und 30 Meter. Ein 60 Meter Einfachseil reicht also vollkommen. Die Absicherung ist sehr gut wie fast überall in Südfrankreich, Keile und Friends kann man zuhause lassen. 14 Expressen sollte man wegen den geringen Hakenabständen schon dabei haben. Zum Umlenken gibt es meistens geschlossene Ringe, Haken oder Ketten.
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Evolution einmal etwas anders.

Killer Chip – Die ultimative Kontrolle.

18. Mai 2009

Ein scheinbar am Puls der Zeit lebender Saudi hat jetzt einen Chip entwickelt, der ferngesteuert Personen töten kann. Der Chip lässt sich operativ einpflanzen oder einfach injizieren. Der Träger eines solchen Chips könne durch einen eingebauten GPS Sendeempfänger überwacht und gegebenenfalls durch die im Chip integrierte und mit Gift gefüllte “Strafkammer” liquidiert werden. Eingesetzt werden soll diese wunderbare Erfindung laut Erfinder um Terroristen, Verbrecher, Flüchtlinge, illegale Immigranten oder politische Dissidenten zu jagen.

Also ich hätte da noch ein paar Verbesserungsvorschläge: Der Chip wird an die Hirnströme gekoppelt und vergleicht diese mit durch Studien entdeckte verdächtige Muster, analysiert durch ein eingebautes Mikrofon das Gesprochene auf verdächtige Schlagwörter. Wird jetzt der Verbotenquotient zu hoch, aktiviert sich automatisch die “Strafkammer” und die [bedrohliches Adjektiv] Gefahr ist gebannt.

Quellen: foxnews, tagesanzeiger

James Bond sein für knapp 74.000 €

14. Mai 2009

Wer mal eben 74.000 € übrig hat, der kann sich mei der Firma Martin jetzt ein wie ich finde recht ausgereiftes Jetpack bestellen. Laut Hersteller kann man damit ca. 30 Minuten mit maximal 100 km/h herumfliegen. Im Video sieht man die recht interessante Schublenkung, die nicht wie ich jetzt spontan vorschlagen würde an den Turbinen stattfindet, sondern einen guten halben Meter unter der Turbine den Strahl lenkt.

Wozu Grundrechte wenn es um Kinderpornos geht? – Etablierung einer Zensur- Infrastruktur.

1. Mai 2009

Kinderpornographie. Eine Diskussion unter diesem Label ist schwierig. Kein Diskussionspartner nimmt daran teil, ohne sich vorweg von ihr ausdrücklich zu distanzieren. Geht es um die Bekämpfung der Kinderpornographie scheint pauschal erst einmal jedes Mittel recht zu sein. Auch die Schaffung einer Zensur- Infrastruktur auf technisch und juristischer Seite. Der aktuelle Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen soll allein das BKA dazu befähigen, Sperrlisten von Websites zu erstellen, welche dann nicht mehr über das Internet erreichbar sind. Im Gesetzesentwurf steht dazu:

Mit diesem Gesetz soll [...] die Mitwirkung der Zugangsvermittler
beim Kampf gegen kinderpornographische Seiten gesetzlich abgesichert werden.

Eine Ausweitung auf andere Zwecke ist nicht beabsichtigt.

Traurig ist der Zweite Satz, da uns die Erfahrung lehrt, dass solch eine Aussage nichts wert ist. Schon jetzt wird der fehlende Schutz für geistiges Eigentum im Internet beklagt, Anette Schavan will “Gewaltseiten” im Internet sperren. Ist also die Sperre erst einmal etabliert, wird dieser Ruf nach neuen Sperren immer lauter und stärker werden.

Aktuell wird in der Diskussion oft auf die Unwirksamkeit der im Raum stehenden DNS-Sperre hingewiesen. Dazu steht im Gesetzesentwurf:

Angesichts der rasanten Fortentwicklung der Technik erscheint es nicht zweckmäßig, den
Zugangsvermittlern vorzugeben, wie die Sperrung technisch zu erfolgen hat. Vor diesem
Hintergrund ist das Gesetz technologieneutral, dass heißt, es können alle vorhandenen
technischen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden
, soweit diese den
Diensteanbietern zuzumuten sind.

Es wird also schon jetzt auf härtere Maßnahmen hingewiesen. Welche das im Endeffekt sein werden ist im Prinzip egal. Sehr bedenklich ist auch der Hinweis,

(5) Die Diensteanbieter dürfen, [...] personenbezogene Daten erheben und verwenden. Diese Daten
dürfen für Zwecke der Verfolgung von Straftaten [...] übermittelt werden.

(10) Das Grundrecht des Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) wird
durch die Absätze 2, 4 und 5 eingeschränkt.[...]

Heißt im Klartext, dass damit Hausdurchsuchungen oder Strafanzeigen durch bloßes aufrufen gesperrter Seiten Tür und Tor geöffnet werden. Die Infrastruktur zur Verfolgung der “bösen” IP- Adressen wurde bereits eingerichtet. Siehe dazu www.vorratsdatenspeicherung.de.

Wichtig ist, dass auch der technisch wenig versierte Nutzer die Gefahr erkennt und sich nicht von dem Vorwand etwas gegen Kinderpornographie zu unternehmen blenden lässt. Dazu hoffe ich auf engagierte mündige Bürger, die das Thema in der Öffentlichkeit kritisch erörtern können anstatt über Chinas Internetzensur zu schimpfen und die eigene zuzulassen.

Einen guten Podcast zum Thema gibt es beim Chaosradio.

3D Schachbrett – Bringt das Schachspiel auf eine neue Ebene

29. April 2009

3D-Schachbrett

3D-Schachbrett

Eine nette Designidee von Ji Lee.

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